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Newsletter März 2011

Der GeoBusiness AWARD 2011 startet in die nächste Runde

Neue, innovative und kreative Geschäftsideen gesucht

Die Kommission für Geoinformationswirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie lobt zum 3. Mal den deutschen GeoBusiness AWARD aus. Prämiert werden neue und innovative Geschäftsideen oder Geschäftsprozesse, die raumbezogene Informationen, sogenannte Geoinformationen, der öffentlichen Hand nutzen.
Der Preis ist mit 10.000 EUR und einem umfangreichen PR-Paket dotiert. Darüber hinaus wird über die ersten drei Finalisten ein professioneller Video-Trailer gedreht.
Jedes Unternehmen jeder nur denkbaren Branche hat die Chance zu gewinnen. Ob Solaranlagen in Berlin oder ein touristisches Navigationssystem, alles ist erlaubt, alles ist denkbar. Wichtig ist nur, dass für die Geschäftsidee ortsgebundene Informationen eingesetzt werden. Die Idee muss am Markt eingeführt und aktiv betrieben werden. Ihre Markteinführung darf nicht länger als zwei Jahre zurück liegen.
Die GIW-Kommission lädt alle Unternehmen, Vorstand, Geschäftsführer herzlich ein, sich für den deutschen GeoBusiness AWARD 2011 zu bewerben.
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2011.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen und ausführliche Informationen unter:
www.GeoBusinessAward.org.

Businessplan Wettbewerb unterstützt Gründer und junge Unternehmer in der Medizin- und Gesundheitswirtschaft

Know-how, Kapital und Kontakte zum „Nulltarif“!

Am 01. April 2011 startet der bundesweite Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft in eine neue Runde. Der von der Europäischen Union und dem Land NRW geförderte Wettbewerb gibt Gründern und jungen Unternehmern mit frischen, zukunftsweisenden Ideen aus dem Bereich der Medizin- und Gesundheitswirtschaft eine Chance und unterstützt sie auf ihrem Weg zum erfolgreichen Unternehmen mit Know-how, Kapital und Kontakten. In der Philharmonie Essen gab Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vor rund 200 Vertretern der Medizin-/Gesundheitswirtschaft, Gründerunterstützung, Finanzierung und weiteren Akteuren jetzt den offiziellen Startschuss für den Wettbewerb. Eine Anmeldung zur kostenlosen Teilnahme ist jederzeit unter www.startbahn-ruhr.de möglich.

Kommission plant EU-weite Verknüpfung der Unternehmensregister

Einsparungen von 70 Millionen Euro erwartet

Die Kommission hat vor kurzem die Verknüpfung der EU-Unternehmensregister angekündigt. Unternehmensregister liefern wichtige Angaben zur Rechtsform, gesetzlichen Vertretern und dem Gesellschaftskapital eines Unternehmens. Zurzeit sind sie auf nationaler und regionaler Ebene in den jeweiligen Mitgliedsstaaten verfügbar. Ihre Ausweitung soll Firmen den grenzübergreifenden elektronischen Zugriff auf Unternehmensinformationen und den Handel in der gesamten EU erleichtern. Zudem sollen Zweigniederlassungen in EU-Staaten nun leichter gegründet werden können.
Auch Verbraucher sollen durch vermehrte Rechtssicherheit von der EU-weiten Verknüpfung der Register profitieren.
Der eingereichte Vorschlag wird zurzeit vom Rat und dem Europäischen Parlament überprüft.
Weitere Informationen (in englischer Sprache) finden Sie hier.
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 24.02.2011

Weniger Bürokratie bei Kfz- Zulassungen innerhalb der EU

Öffentliche Konsultation zum Thema gestartet

In einer neuen öffentlichen Konsultation können Bürger und Unternehmen jetzt ihre Meinung zu Kfz-Zulassungen äußern. Dabei soll es vor allem um die Probleme gehen, die bei der Überführung eines Fahrzeugs innerhalb der EU auftreten.
Die Mitgliedsstaaten verlangen einen Abbau der Bürokratie und die Zulassung der Fahrzeuge über lokale Behörden unter nationalen Bedingungen.
Auch die Kommission stimmt dem zu und verlangt Kosten -und Zeiteinsparungen für Bürger und Unternehmen.
Zu der Konsultation gelangen Sie hier.
Weitere Informationen.
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 03.03.2011

Maßnahmenpaket für KMU vorgestellt

Kommission bietet kleinen und mittleren Unternehmen Unterstützung

Vor kurzem hat die Kommission in Brüssel ein Maßnahmenpaket vorgestellt, das KMU (kleine und mittlere Unternehmen) besser unterstützen soll. Das Paket ist als Konsequenz aus einer Zwischenbilanz des „Small Business Act“ zu verstehen. Dieser trat 2008 in Kraft und stellte den ersten großen politischen Rahmen für KMU in der Europäischen Union dar.
Mit seiner Hilfe gelang es, von 2008 bis 2010 23 Maßnahmen zu erlassen, die den Verwaltungsaufwand für KMU senken sollten. Auch die Förderung der Energieeffizienz durch den „Sonderfonds Energieeffizienz in KMU“ und zahlreiche Initiativen zum Thema Unternehmergeist fanden innerhalb dieses Zeitraums statt.
Nach Ansicht der Kommission reicht dies jedoch noch nicht aus, weshalb sie weitere Schritte zur Unterstützung von KMU vorgeschlagen hat. So soll nicht nur der Zugang zu Krediten vereinfacht werden, sondern auch eine neue Mehrwertsteuerstrategie und eine überarbeitete Form des europäischen Normungswesens ausgearbeitet werden. Außerdem wird die Kommission selbst Vorschläge für ein europäisches Vertragsrecht vorlegen.
Ausführliche Informationen finden Sie hier.
Weitere Informationen (in englischer Sprache).
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 23.02.2011

Grenzübergreifende Interneteinkäufe noch immer problematisch

Verbraucherbarometer veröffentlicht

Laut des kürzlich von der EU-Kommission veröffentlichten Verbraucherbarometers haben sich die Bedingungen für Käufer im Vergleich zum Jahr 2009 verbessert. Zu den Bewertungskriterien hierfür zählen zum Beispiel das Vertrauen der Verbraucher in Behörden und in Händler sowie die Wirksamkeit der Streitbeilegungen.
Probleme gibt es jedoch weiterhin beim grenzüberschreitenden Online-Einkauf. Nur acht Prozent der Deutschen haben im Jahr 2010 Interneteinkäufe bei Anbietern im Ausland getätigt, im Inland kauften hingegen 55 Prozent der Verbraucher ein. Im EU-Durchschnitt nutzten neun Prozent den grenzüberschreitenden Online-Handel und 36 Prozent den inländischen.
Nach Meinung der Kommission ist es wichtig, dass die Verbraucher ihre Vorbehalte bezüglich des grenzüberschreitenden Interneteinkaufs hinter sich lassen. Die Kommission wird deshalb weiter daran arbeiten, die vorhandenen Hindernisse abzubauen.
Weiterführende Informationen finden Sie hier.
Das Verbraucherbarometer (in englischer Sprache) finden Sie hier:
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 11.03.2011

Einreise in die EU soll sicherer und einfacher werden

Kommission reicht Vorschläge ein

Die Einreise in die EU soll zukünftig einfacher und sicherer werden. Die Kommission hat bereits eine Änderung des Schengener Grenzkodex vorgeschlagen. Diese sieht unter anderem eine bessere Zusammenarbeit zwischen der EU und Drittländern über bilaterale Abkommen vor. So soll der Grenzverkehr zwischen der Ukraine und Polen während der Europameisterschaft 2012 reibungsloser ablaufen und Frachtunternehmen sowie EU-Bürger sollen sich weniger Verwaltungsaufwand gegenübersehen. Auch die Einreisevoraussetzungen sollen präziser werden, damit Reisende sicherer die Grenzen überqueren können.
Die Vorschläge der Kommission werden nun vom Rat und dem EU- Parlament überprüft.
Weitere Informationen finden Sie hier
Quelle: Pressenachrichten der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 10.03.2011

Neue Geschäftspartner - finden statt suchen

Internationale Kooperationsgesuche von Unternehmen

Im Folgenden veröffentlichen wir einige aktuelle Kooperationsprofile von europäischen Unternehmen, die auf der Suche nach deutschen Geschäftspartnern sind.

Kooperationsgesuche Februar 2011 (PDF-Datei)

Weitere Kooperationsprofile finden Sie hier.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den Unternehmen sowie die Kontaktdaten benötigen, oder selbst ein Kooperationsgesuch aufgeben wollen, schreiben Sie uns:

Marie-Theres Kraienhorst
Email: mk(at)zenit.de

Auf internationalen Kooperationsbörsen Geschäfts- und Technologiepartner finden

Über NRW.Europa besteht die Möglichkeit, auf folgenden internationalen Messen im Rahmen von Kooperationsbörsen geeignete Geschäftspartner für technologische Zusammenarbeit oder auch für den Vertrieb zu finden:

12. bis 16. April 2011
Internationale Baumesse in Brno/Tschechische Republik
Weitere Informationen...

10. Mai 2011
Kooperationsbörse Wasser-Abwasser-Bioenergie in Duisburg
Weitere Informationen...

9. Juni 2011
Kooperationsbörse Energietechnik auf der InterSolar in München
Weitere Informationen...

Weitere aktuelle Hinweise auf Veranstaltungen und Kooperationsbörsen finden Sie hier.

Kontakt bei ZENIT:
Marie-Theres Kraienhorst
Telefon: 0208/ 30004-21
Email: mk(at)zenit.de

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